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<pre>In Gruppe I kündigt sich ein wahres Herzschlagfinale an. Zwei Spieltage vor dem Ende der WM 2018 Qualifikation buhlen gleich vier Nationen um das Fix-Ticket für Russland sowie den Play-off-Spot.  <p> Nach den zwei Niederlagen gegen Russland und Uruguay soll nun der erste WM-Sieg seit 1994 (!) eingefahren werden. Damals gab es einen 1:0-Erfolg gegen Marokko.  <p>  Dass es im Hinspiel aber eine 0:2-Schlappe in Zagreb setzte, stellt die andere Seite der Medaille dar: Es dürfte nicht unbedingt für einen erfolgreichen Vorrundenabschluss sprechen, dass das anstehende Wiedersehen nicht im Schatten der heimischen Vulkane vonstattengeht. <p> Im zweiten Spiel lief es gleich noch besser. Gegen Tunesien zeigten die „Roten Teufel“ wozu sie in der Lage sein können. Die Nordafrikaner hatten nicht den Hauch einer Chance und wurden mit 5:2 abgeschossen. <p>  Auch die Wettfreunde sind der Meinung, dass Wales nicht mit leeren Händen aus Wien abreisen wird. Angesichts der enormen Heimstärke der Ã–sterreicher dürfte aber nicht mehr als ein Teilerfolg drin sein.  </pre>


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<pre>Nun soll es James, der in 13 Qualifikations-Spielen sechs Mal traf, wieder richten. Mit der Hilfe von Falcao könnte dies sogar möglich sein.  <p> Wer bei biederen aber unangenehmen Schotten bestehen und auch einen Punkt mitnehmen kann, der könnte an einem guten Tag auch in England überraschen — vor allem, sollten sich die Briten ähnlich träge und einfallslos präsentieren wie im Herbst zu Hause gegen Malta oder in Slowenien.  <p>  Nach einem Erfolg über Griechenland scheiterte Costa Rica erst im Viertelfinale im Elfmeterschießen am späteren WM-Dritten aus den Niederlanden. <p> Dennoch war Kroatiens Trainer Zlatko Dalic zufrieden: „Es war von Anfang an ein disziplinierter Auftritt. Wir können besser spielen, keine Frage. Aber ich denke, wir haben in jeder Phase das Spiel kontrolliert.“ <p>  Am sechsten Qualifikationsspieltag hat der Bundestrainer überdies auch noch einen ausgemachten Spezialisten für san-marinesische Angelegenheiten in petto; der jüngst auf der Bank schmorende Henrichs hatte im Hinspiel seinen bislang einzigen Auftritt in der A-Auswahl absolviert.  </pre> 


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<pre> Mit dem Olympiastadion hat sich das deutsche Team allerdings eine etwas komplizierte Heimstätte für den achtbaren Rekordversuch ausgesucht; in Berlin waren die Adlerträger zuletzt schließlich nur mit negativen Einträgen in den fußballerischen Geschichtsbüchern auffällig geworden.  <p> Die Portugiesen dürften sich an der persischen Mauer die Zähne ausbeißen, während die Iraner hoffen, hin und wieder gefährliche Konter einleiten zu können.  <p>  Wie zum Beweis hätten sich die Niederländer am Wochenende fast schon um die zumindest mathematisch noch nachweisbare Chance auf die WM gebracht: Beim Gastspiel in Weißrussland hatte bis zur 8Minute ein äußerst dürftiges 1:1 Bestand. <p>  Ihm folgte der Deutsche Franco Foda nach, der sich als erfolgreicher Trainer von Sturm Graz für diese Aufgabe empfohlen hatte. <p>  Damit stehen die Iraner nach bisher 14 WM-Spielen bei erst zwei Siegen — ein dritter in nächster Zeit ist nur sehr unwahrscheinlich. Vor allem gegen den amtierenden Europameister mit Weltstar Cristiano Ronaldo. Schon ein Remis wäre ein großer Erfolg.  </pre>


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<pre> Unter diesem Gesichtspunkt wäre es schon eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, wenn es nun noch nicht einmal in den Play-offs zum Aufstieg reicht. Die tatsächliche Gefahr eines solchen Scheiterns scheint mittlerweile aber nur mehr im Promille-Bereich zu liegen.  <p> Hinzu kommt ein Ass, das die Iberer schon beim jüngsten EM-Triumph in Frankreich erfolgreich ausspielen konnten. Namentlich ihre weiterhin ungemein satttelfeste Hintermannschaft, die auf der „Road to Russia“ bislang erst vier Gegentreffer hinnehmen musste.   <p> Es war allerdings auch erst der zweite Ernstfall unter Muslin, dessen Gesamtbilanz mit der serbischen Nationalelf sich mit drei Siegen und zwei Unentschieden mehr als sehen lassen kann. <p>  Gegen den WM-Debütanten aus Panama soll mit dem erst zweiten Sieg der nationalen WM-Geschichte eine 40-jährige Durststrecke pünktlich zum Abschluss der Vorrunde zu Ende gehen.  <p> Die Bilanz gegen die Mittelamerikaner ist eindeutig: Die Selecao hat von zehn Duellen mit Costa Rica nur eines verloren. Im Rahmen der panamerikanischen Meisterschaft musste sich Brasilien 1960 mit 0:3 geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Aber auch Frankreich, Spanien und Brasilien gehören zu den Mannschaften, die das Turnier gewinnen können. Natürlich ist Neymar jetzt verletzt und er ist ein großartiger Spieler, aber ich denke, dass sie gemeinsam stark genug sind, um den Verlust von ihm zu überwinden. Aber er ist ein ganz besonderer Spieler.“  <p> Obwohl die aktuelle Auswahl eine für belgische Verhältnisse einzigartige Star-Dichte geltend machen kann, blieb die goldene Generation der 1980er-Jahre nach wie vor unerreicht, für die es etwa bei der 1986 ausgetragenen Weltmeisterschaft noch bis in das kleine Finale ging.  <p>  für einen Les Bleus-Sieg liegt der Wert bei gerade einmal 1,90. Demgegenüber fallen die Wettquoten für ein Remis respektive einen Dänemark-Erfolg vergleichsweise hoch aus. <p>  Quoten Stand vom 15.06.2018, 08:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nur ganz selten deutet der 176. der Fußball-Weltrangliste an, dass er zumindest gelegentlich zu kleineren Überraschungen in der Lage ist; die letzte Sensation in einem Pflichtspiel — ein 2:1-Erfolg gegen Ungarn — liegt mittlerweile fast auf den Tag genau zehn Jahre zurück.  </pre>


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